Projekt Bergisches Habitat

Das Projekt „Bergisches Habitat – Erfahrungsfelder der Natur“

Das Projekt „Bergisches Habitat – Erfahrungsfelder der Natur“ hat zum Ziel, in dem europaweit bedeutsamen Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Wupper von Leverkusen bis Solingen“ den naturbezogenen Tourismus und das Naturerleben im Einklang mit dem Schutz von Tieren, Pflanzen und ihren Lebensräumen zu ermöglichen. Das Konzept setzt jedoch nicht auf die reine Vermittlung von Wissen, sondern darauf Besucher emotional zu berühren und somit einen neuartigen und nachhaltigeren Zugang zur Natur und zu naturschutzbezogenen Themen zu schaffen. Die Verbindung von Kunst und Natur spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Sie soll helfen, die Bindung an den heimischen Natur- und Kulturraum und das Verständnis für den Wert der hier lebenden Tier- und Pflanzenwelt zu vertiefen.

Im Rahmen dieses Projektes wurde die Naturinformation im Brückenpark Müngsten erweitert und im Schutzgebiet selbst Haupterlebnisbereiche wie der Baum- und Walderleben-Pfad geschaffen. Andere Bereiche wurden mit Hilfe künstlerisch gestalteten Lenkungsskulpturen und klassischer Lenkungsmaßnahmen, wie Pflanzungen und Wegerückbau, stärker beruhigt.

Was es im Brückenpark und dem umliegenden Naturschutzgebiet Spannendes zu entdecken gibt, zeigen, neben diesem Internetauftritt, ein Informations-Terminal im Haus Müngsten, die App „Brückenpark Müngsten“, der Flyer zum „Baum- und Walderleben-Pfad“ und die Wanderkarte „Natur erleben zwischen Müngsten und Burg“.

Das Projekt „Bergisches Habitat – Erfahrungsfelder der Natur“ ist ein Projekt der Biologischen Station Mittlere Wupper, das in Kooperation mit den Städten Remscheid und Solingen umgesetzt und durch die Europäische Union – Investition in unsere Zukunft – Europäischer Fonds für regionale Entwicklung gefördert wurde.

  • Biologische Station Mittlere Wupper
  • Solingen
  • Stadt Remscheid
  • EFRE - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
  • Umweltministerium NRW